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DOPPELMOPPEL

- ein Literaturkonzert mit Gedichtvertonungen
von und mit Stefan Schäfer

Nach seinem überaus erfolgreichen Soloprogramm „Von dem großen Elefanten“, das Stefan Schäfer unzählige Male auf diverse Konzertpodien gebracht hat, folgt mit „Doppelmoppel“ ein neues Literaturkonzert für einen sprechenden Kontrabassisten.

Der schauspielerfahrene Solokontrabassist des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg Stefan Schäfer präsentiert in seinem neuen Soloprogramm eigene Vertonungen auf Gedichte von Kurt Schwitters, Heinrich Seidel, Joachim Ringelnatz, Ernst Jandl und anderer.

Die überaus humorvollen und komischen Gedichte erhalten durch das gleichzeitige Sprechen und Spielen des Akteurs eine völlig neue Facette. Dabei hat Schäfers Musik unterschiedliche Funktionen: Der Kontrabass erzeugt Stimmungen, liefert dabei manchmal nur den Rhythmus, er untermalt und begleitet, oder betätigt sich sogar als Gegenspieler.

Namensgeber des abendfüllenden Programms ist das Gedicht „Doppelmoppel“ von Kurt Schwitters, einem der wichtigsten Dichter des frühen 20. Jahrhunderts. Heinrich Seidel arbeitete als Ingenieur und Schriftsteller. Sein bekanntestes Gedicht handelt vom Huhn, das „kakelte, mirakelte, spektakelte“. Ebenso im Programm ist eine Gruppe von Gedichten aus Joachim Ringelnatz Zyklus „Kleine Wesen“. „Wassertropfen“, „Funke“ und „Seifenblase“ entpuppen sich dabei als Miniaturen voller Poesie. Schäfers besondere Vorliebe für Ernst Jandl kommt hier in einer Auswahl des Zyklus „Der künstliche Baum“ zum Ausdruck. Natürlich darf da „Ottos Mops“ nicht fehlen…

Zwischendurch plaudert Schäfer aus dem Leben eines Kontrabassisten. Er lädt das Publikum ein, in die Welt eines Orchestermusikers einzutauchen.
So bekommt der Zuhörer Einblicke, was ein Musiker eigentlich so tagsüber macht, welche Probleme es beim Transport des Instrumentes gibt, was einen Musiker so sprachlos machen kann – und welche Glücksmomente sein Berufsleben für ihn bereit hält.

Nicht nur das Publikum ist von Schäfers Literaturkonzerten immer begeistert. Auch die Kritiker bescheinigen ihm: „Virtuoser Instrumentalist“, „beherrscht die Kunst, gleichzeitig zu sprechen und zu spielen“, „beste Unterhaltung“, „überaus kurzweiliges Programm“, „sympathischer Musiker mit Schauspielerfahrung“, „Schön, dass er nicht Piccoloflöte gelernt hat!“.


VON DEM GROSSEN ELEFANTEN

- ein literarisches Konzertprogramm
mit Gedichtvertonungen von und mit Stefan Schäfer

Dieses Programm ist auf jedem Konzertpodium und jeder Theaterbühne zu Hause – aber auch geeignet für jede private Feierlichkeit (Geburtstage, Weihnachtsfeiern, Partyeinlage etc.).

Ein Kontrabassist betritt mit seinem Instrument die Bühne. Die beiden haben eine Menge erlebt. Immerhin ist das Instrument ja fast 200 Jahre alt. Glücklicherweise ist sein Besitzer doch erheblich jünger.

Nein, hier ist nicht der Protagonist aus Patrick Süskinds „Kontrabass“ entsprungen. Hier ist der schauspielerfahrene Solokontrabassist des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg am Werke.

Er rezitiert, deklamiert, erzählt und begleitet sich dabei selbst auf seiner „hölzernen Lady“.

Die Themen sind vielfältig – mal heiter, manchmal auch ernst – kurz gesagt: Sie sind aus dem Leben gegriffen !  

Der Kontrabass verharrt aber nicht nur als Gast oder „stiller“ Zuhörer. Er begleitet, er illustriert oder jubiliert. Er legt sich zuweilen aber auch mit seinem Herrn und Meister an. – Kann das ein Kontrabass überhaupt ?

So entwickeln sich Dialoge, obwohl in Wirklichkeit doch nur eine Person auf der Bühne steht. Hier spielt ein Musiker nicht nur auf seinem Instrument, sondern auch mit Worten und manchmal sogar mit dem Publikum.

Wie z.B. in Tom Johnsons „Misserfolg“, einem Stück, das Schäfer bereits über hundertmal „erfolgreich“ auf die Bühne gebracht hat. Dem Zuhörer wird darin klargemacht, dass Versagen eigentlich Gelingen und Gelingen in Wirklichkeit Versagen bedeutet.

Darüber hinaus erzählt der Kontrabassist in einzelnen Episoden auch aus dem Leben mit seinem Instrument. So ist Schäfers Bass tatsächlich beinahe mit der Titanic untergegangen – oder er spielt in einer Mordszene eines Hitchcock-Films mit.

Gedichtvertonungen von Stefan Schäfer (Auswahl):

nach Gedichten von Wilhelm Busch, Christian Morgenstern, Ernst Jandl, Joachim Ringelnatz, Daniil Charms u.a.


PRESSE

  > Kritik Lübecker Nachrichten Mai 2017 (PDF)

  > Kritik Wilhelmshavener Zeitung 2017 (PDF)

  > Kritik Jeversches Wochenblatt 2017 (PDF)

  > Kritik NordWestZeitung 2017 (PDF)

  > Kritik Uetersener Nachrichten Nov. 2012 (PDF)


  > Kritik Langenargen Juli 2012 (PDF)

  > Kritik Wilhelmshavener Zeitung Juli 2010 (PDF)

  > Kritik Jeversches Wochenblatt Juli 2010 (PDF)

  > CD-Kritik "Von dem großen Elefanten" (PDF)

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